Das Präsidium der Dekanatssynode bilden (v.l.): Dekan Dr. Manuél Ceglarek, Isolde Hoch, Dr. Christine Senger, Dekan Jürgen Hacker
Schnabelwaid. Am 14. März kam die Dekanatssynode Bayreuth im FSV-Sportheim Schnabelwaid zu ihrer Frühjahrssitzung zusammen. Im Mittelpunkt stand der intensive Austausch der Vertreterinnen und Vertreter der neun Regionen – Bayreuth West, Bayreuth Mitte, Bayreuth Nord-Ost, Hummelgau, Oberes Rotmaintal, Veldensteiner Forst, Schiefe Ebene, Bindlach-Neudrossenfeld und Um Weidenberg – über die Gebäudebedarfsplanung.
Dabei wurde deutlich, dass die Herausforderungen groß sind, kirchliche Gebäude aber mit einem klaren Blick auf künftige Bedarfe gemeinsam gut geplant, genutzt und weiterentwickelt werden können (zur Großwetterlage: Kirchen in Bayern: Hohe Kosten und weniger Mitglieder setzen Gebäude unter Druck | Sonntags). Die Beratungen waren geprägt von dem Willen, tragfähige Lösungen für eine verlässliche kirchliche Präsenz vor Ort zu finden. Dekan Hacker berichtete in diesem Zusammenhang auch von einem Gespräch mit dem zuständigen Referenten der Landeskirche, Dr. Pause.
Die Dekane berichteten zudem von den Plänen zur Bildung von Regionalkirchengemeinden und zeigten sich zuversichtlich, dass dieser Weg im Dekanatsbezirk gut machbar ist. Schon jetzt arbeiten die neun Regionen eng zusammen und schaffen damit eine starke Grundlage für die nächsten Schritte.
Einen hoffnungsvollen geistlichen Akzent setzte die Andacht von Dekan Dr. Ceglarek. Sie machte Mut, Veränderungen nicht als Verlust, sondern als Chance zu verstehen und den begonnenen Weg mit Vertrauen und Zuversicht weiterzugehen.
(AB)